Gesellschaftslehre (JG 7)

Mittelalter

Das Mittelalter ist für viele ein spannender Zeitabschnitt mit Rittern, Burgen und Königen. Dazu gehört natürlich noch viel mehr: Städte entstehen, die wir heute noch kennen, in der Landwirtschaft werden neue Werkzeuge erfunden und der Ackerbau wird verbessert. Außerdem bestimmt das religiöse Leben die Gesellschaft; es entstehen auch andere Religionen. Du wirst zu deinen selbstgewählten Schwerpunkten arbeiten und dazu ein Leporello erstellen.

Klima und Wetter

Damit du weißt, wie du dich anziehen sollst, schaust du dir den Wetterbericht im Fernsehen oder eine Wetterkarte in der Zeitung an. Ein wichtiges Wetterelement ist die Temperatur. Wir werden weitere Wetterelemente und deren Entstehung kennenlernen. Wie hängen Wetter und das Klima zusammen,

welche Klimazonen gibt es und wo befinden sie sich? Ebenso wollen wir die Auswirkungen des Klimas auf die Tier- und Pflanzenwelt beleuchten und klären, welche Anforderungen das Klima an das Leben der Menschen stellt. Kritisch betrachten wir den Einfluss der Menschen auf klimatische Gegebenheiten. Ein gemeinsamer Besuch des Klimahauses in Bremerhaven ergänzt das Thema.

Entdeckungen und Eroberungen

Du weißt selbstverständlich, dass die Erde keine Scheibe ist. Viele Entdecker, Erfinder, Eroberer und andere Gelehrte haben dazu beigetragen, dass wir heute wissen, dass die Sonne im Mittelpunkt des Universums steht und es andere Kontinente gibt. Viele Menschen probierten Neues aus, dachten in anderen Zusammenhängen, wandelten die Gesellschaft und prägten damit die NEUZEIT. Wir wollen vielfältige Veränderungen und beeindruckende Persönlichkeiten der Neuzeit kennen lernen. Kritisch blicken wir jedoch auch auf die Folgen, die diese Entdeckungen für die Menschen der anderen Länder hatte.

Massenmedien

Stell dir vor, es gäbe kein Handy, kein Fernsehen, kein Internet? Undenkbar. Wir erhalten die meisten Informationen über diese Massenmedien und gestalten durch sie viel Freizeit. Doch der Umgang mit ihnen will gelernt sein, damit sie unser Leben nicht bestimmen, sondern sinnvoll bereichern.

Die Medien werden als sogenannte „Vierte Gewalt“ bezeichnet, weil sie Politiker und einflussreiche Menschen kontrollieren und auch entscheiden, welche Informationen sie weitergeben und welche nicht. Dabei sind die Medien selbst große Machtapparate, hinter deren Kulissen wir kritisch schauen wollen.