Kanufreizeit 2019

Kanufreizeit 2019

Ganz großes Kino oder: Kanufreizeit die Zweite!

Take one:

Übungsfahrt: Alle coolen TeamerInnen üben im Kreis fahren – oder doch besser geradeaus – oder gegen die Strömung ist echt … (Rieke hat geweint, vor allem als Chefflenker Felix in den Leineurwald gefahren ist und mehr Wasser ins Boot schwappten als alle wollten).

War trotzdem spitze!

Kanufreizeit 2019
Auf gehts

Take two:

Mit acht Einkaufswagen ins Shoppingparadies und einkaufen und einkaufen und ein … . Die Ware auf dem Band nahm kein Ende, der Kassierer bekam wunde Finger, der Bon war meterlang.

Take three:

Spitze war auch: Alle TopTeamerInnen rein ins Auto und los! Kurz verfahren und doch angekommen. Eine Stunde später alles eingeräumt und die ersten kamen zu früh, das freute das Team…

Kanufreizeit 2019
Im Zeltlager

Ab ans Zelteaufbauen… oh nein wo sind denn die Zelthäute hin? Das sieht gar nicht gut aus und jetzt ist Improvisation gefragt. Eine Zusatzfahrt nach Hannover löste das Problem.

Take four:

Am Sonntag- Ab in den knapp 40 Jahre alten Oldtimerbus inclusive Kanus auf die Oker und los. Von Völkse nach Müden an der Aller und keiner reingefallen. Juhu! Die Sonne brannte, der Schweiß lief, und die Wasserschlachten sorgten für Abkühlung.
Wieder im Camp ab unter die einzige Dusche – das ließ die Jungendlichen zu Schnellduschern werden. Am Abend gab`s Leckeres vom Grill. Die Stimmung war heiter, die vereinzelte Müdigkeit beim Paddeln war wie weggeblasen war abends nicht mehr zugegen.

Take five:

Kanufreizeit 2019
Hindernisse müssen überwunden werden

Montag: Nach dem Frühstück ab auf die Lachte. In unserem Oltimerbus nach Lachendorf: Zu wenig Wasser! Nach zwei roten Wasserpegelständen setzten wir weiter flußabwärts ein.
Der kleine, schmale und kurvige Heidebach erforderte nicht nur viel Geschick beim Lenken, sondern auch viel Teamarbeit beim Überwinden von Hindernissen in Form von umgestürzten Bäumen, und in den Fluss ragenden Sträuchern und Ästen.
Wer dachte, heute bleiben alle trocken hat sich geirrt. Diesmal hat Rieke nicht geweint, ein Baum zu viel, die Bootscrew kenterte. 300 Liter Wassen mussten wieder raus aus dem Boot bevor die Fahrt weitergehen konnte.

Nach all diesen abenteuerlichen Erfahrungen auf diesem urwüchsigen Bach erreichten wir in Lachtehausen unser Ziel. Sachen zusammenpacken, Boote putzen und zurück nach Wienhausen zur Paddelvereinigung.

Take six:

Am letzten Tag gönnten wir uns ein spätes Frühstück um 9:00 Uhr. Zelteabbau, Putzaktion – Feedbackrunde! Gruppe war super, Natur war besser als Sofa, alle wären wieder mit dabei.

Das wäre alles nicht möglich gewesen ohne die großartige Unterstützung unserer TermerInnen:
Felix & Nike (9c), Matilde & Rieke (9b), Jakub (IGS Vahrenheide). Vielen Dank!

Dass die Freizeit überhaupt stattfinden konnte, verdanken wir der Kooperation mit dem Jugendtreff der Hannoverschen Sportjugend e.V. in der List. Danke an den Mitarbeiter Carsten Gösch.

Wir bedanken uns für die großzügige Förderung der Kanufreizeit bei der Spaarkasse Hannover.

Robert Taudien, Sozialpädagoge