Oberbürgermeister eröffnet Technologielabor

Eröffnung des neuen Robotiklabores an der IGS List am 20.09.2021 Uhr durch Belit Onay.

Zur Eröffnung des Labors hat der Oberbürgermeister Belit Onay ein Grußwort gesprochen und besuchte anschließend die Schülerinnen und Schüler bei der Arbeit im Labor. Hier einige Eindrücke auf Instagram.

Lehrer und Laborleiter Felbermair mit Schulleiterin Hoppe und Oberbürgermeister Onay
Oberbürgermeister Belit Onay durchscheidet das Band zum Technologielapor

Im Januar 2021 wurde die IGS List durch die Landesinitiative n-21 als Projektschule zur Einrichtung eines Technologielabors für Robotik ausgewählt.
Das Projekt wurde mit einer Summe von 50.000€ gefördert. Seit März 2021 wurde fieberhaft an der Einrichtung des Labors gearbeitet, damit das Labor nach den Sommerferien genutzt werden kann. Inzwischen sind ein großer, originaler Industrieroboter und 16 kleinere Roboter für die Lernenden angeschafft worden und die Einrichtung des Labors ist abgeschlossen.

Seit den Sommerferien wird das Labor von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 5-10 genutzt. Neben zahlreichen Arbeitsgemeinschaften werden Wahlpflichtkurse aber auch Fachunterricht Gesellschaftslehre, Naturwissenschaften und Arbeit-Wirtschaft-Technik in dem Technologielabor stattfinden.

Bildergalerie von gespannten und begeisterten Schüler*innen mit ihren Lehrern im Unterricht:

 

 

Förderverein – Wahl des neuen Vorstands

Nach mehrfacher coronabedingter Verschiebung der Vorstandswahlen des Fördervereins der IGS List haben wir uns entschlossen, noch kurz vor den Ferien eine Onlinewahl durchzuführen. Die Mitglieder konnten mit individuellen Zugangscodes den ersten und zweiten Vorsitz, sowie die Positionen Kassenwart und Schriftführung in getrennten Wahlgängen bestimmen. Für die erfolgreiche Durchführung der Wahl nutzten wir die kostenlose Plattform abstimmen.online (https://abstimmen.online/) in Kombination mit unserer Verwaltungssoftware Netxp-Verein (https://www.netxp-verein.de/). Ausdrücklich möchten wir uns bei Ingo Schubert von abstimmen.online und Christoph Sperl von Netxp für die kompetente persönliche Beratung und Hilfestellung bedanken.

Die Wahl führte zu folgendem Ergebnis:

Der neue Vorstand hat seine Arbeit bereits am 02.09.2021 aufgenommen.
Die offizielle Übergabe der Amtsgeschäfte wird –  wiederum Online – in einer Online Vollversammlung Ende September-Anfang Oktober stattfinden.
Die Zugangsdaten werden den Mitgliedern rechtzeitig per Mail zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen gibt es hier unter Förderverein- IGS List.

 

 

 

Erneuter besuch von Prof. Antes in der GOS

Auf die Perspektive kommt es an: Von den Sichtweisen der Welt und der Weltsicht der Sprachen

Zum fünften Mal seit Bestehen der Gemeinsamen Oberstufe lud Fachlehrerin Ulla Meyer den bekannten Religionswissenschaftler Prof. Dr. Dr. Peter Antes in Zusammenarbeit mit Kursleiterin Nabila El-Sayed Werte- und Normen-Kurs JG 11 der GOS (gemeinsame Oberstufe) ein – dieses Jahr coronabedingt im bewusst kleinen Kreis. Im Vorfeld hatten die Schüler*Innen Fragen formuliert, die Frau Meyer ihrem ehemaligen Professor zur Vorbereitung zur Verfügung stellte, um schülerorientiert das aufzugreifen, was Schüler*Innen von heute bewegt.

Die Welt vom Süden aus gesehen

Zum großen Erstaunen der Kursteilnehmer begann Professor Antes seinen Vortrag mit unterschiedlichen Weltkarten, die – je nach Kontinent – unterschiedliche Sichtweisen der Welt boten: So erkannten die Schüler auf der neuseeländischen Weltkarte, dass Europa sich kopfüber rechts unten und unscheinbar am Rand befindet, während es äußerst nordwestlich positioniert auf der indonesischen Weltkarte platziert ist, wodurch China zwischen Afrika, dem südlichen Australien und dem östlichen Nord- und Südamerika als „Reich der Mitte“ erscheint. Der Blick auf unsere gewohnte Weltkarte mit Europa oben und in der Mitte und den ferneren Kontinenten Asien und Australien schien plötzlich keineswegs mehr selbstverständlich oder für alle auf der Welt gültig: Die jeweiligen Perspektiven sind – im wahrsten Sinne des Wortes – Welt-Anschauungen, die die Elftklässler, die sich auf die ungewohnte Wahrnehmung des Fremden eingelassen haben, sehr überrascht haben, Fazit: Jeder sieht sich im Zentrum und entsprechend die Welt.

In ähnlicher Weise vermitteln auch die unterschiedlichen Sprachen ganz bestimmte Welt-Anschauungen, fuhr Professor Antes in seinem spannenden Vortrag fort. Beispielsweise beinhaltet der deutsche Begriff: „Himmel“ sowohl die religiöse als auch die kosmologische Dimension, während es im Englischen für die beiden Dimensionen unterschiedliche Begriffe gäbe: „heaven“ für den religiösen Himmel und „sky“ oder „clouds“ für den sichtbaren Himmel. Weitere Schülerfragen bezogen sich auf Themenbereiche wie Religion und Politik, Kriege, das Verhältnis der Weltreligionen zueinander und die Theodizeefrage.

Auf die Schülerfrage nach dem beruflichen Werdegang erfuhr der WN-Kurs, dass das ursprüngliche Berufsziel von Prof. Antes, Priester zu werden, nicht umgesetzt wurde, weil ihn die unterschiedlichen monotheistischen und polytheistischen Religionen weltweit faszinierten: So studierte er die Religionen in ihrer gelebten Form in den jeweiligen Ländern, lernte neben Hebräisch und Altgriechisch auch Arabisch, Sanskrit und Chinesisch sowie zahlreiche andere Sprachen, um die Religionen und deren Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens und nach Gott, Göttern oder dem Heiligen weltweit zu erforschen. 1973 wurde er mit 30 Jahren als jüngster Professor auf den Lehrstuhl für Religionswissenschaft nach Hannover berufen und hat nicht nur Religionswissenschaftler, sondern auch WN-Lehrer ausgebildet, zudem hat er in verschiedenen europäischen Ländern wie weltweit im Rahnen wissenschaftlicher Kongresse nachhaltig gewirkt.

Auf die Frage, nach der eigenen Religiosität und ob es einen Gott gäbe oder alles Zufall sei, erfuhren die Schüler*Innen, dass vieles noch nicht erforscht sei und zahlreiche Fragen offen blieben. Aber wie es beim Anblick des kunstvollen Rathauses von Hannover für Prof. Antes absurd sei zu sagen, dass das Rathaus durch Zufall entstanden sei, so sei es für ihn unglaubwürdig zu denken, das Universum sei mit all seinen genau berechenbaren Gesetzmäßigkeiten ein reines Zufallsprodukt. Nicht auszuschließen ist, dass es weitere Gesetzmäßigkeiten gibt und bislang unbekannte Phänomene in Zukunft entdeckt werden. Ein Blick auf die letzten zweihundert Jahren zeigt, dass sich die Welt so rasant verändert hat, dass heute Dinge für uns alltäglich geworden sind, von denen man zu Goethes Zeiten noch einmal zu träumen wagte.

Natürlich wollten die Schüler*Innen auch Tipps für ihre Berufswahl bekommen und fragten nach Entscheidungshilfen für ihren Werdegang. So wollte Sara B. aus der 11b wissen, welche Zielsetzung man im Studium und im Beruf anstreben sollte. Prof. Antes sagte, es sei wichtig, die Wahl mit persönlichen Visionen von einem Idealbild des Berufes zu verbinden und gezielt durch Ferienjobs darauf hinzuarbeiten und Netzwerke zu bilden, aber gegebenenfalls auch bereit zu sein, umzupolen. Sehr wichtig dabei ist, sich auf fremdes Denken einzulassen: Kommunikation in einer Weltsprache ist dabei die Plattform zur Verständigung und zur Teilhabe an unterschiedlichen Weltsichten und Sichtweisen in Toleranz und Akzeptanz auf unserem immer stärker vernetzten Planeten.

Prof. Dr. Dr. Peter Antes, Lehrerin Ulla Meyer und die Kursteilnehmer

Mit lang anhaltendem Klopfen dankten die WN-Schüler*Innen der Gemeinsamen Oberstufe Herrn Professor Dr. Dr. Antes für seinen gelungenen Vortrag. Auf seinen Besuch an der GOS im nächsten Schuljahr freuen wir uns schon heute!

Ulla Meyer

Hier weitere Informationen zur Personvon Prof. Antes

Und hier ein interessanter Vortrag zum Verhältnis Bibel und Koran: Teil 1 Teil 2

 

Selbstgemachtes Eis im Schul-Kiosk

Hurra ein neuer Eissnack für den Kiosk ist da!

Endlich haben wir für den Schulkiosk eine Alternative zu den bisher so beliebten, bunten (künstlich gefärbten) zuckerwässrigen Eistütchen gefunden. Dies ist ein wichtiger Meilenstein auf dem langen Weg zu „WENiGER WEIßER ZUCKER UND WENIGER PLASTIKMÜLL“, woran die Freunde des Kiosks seit Jahren arbeiten.

Dagmar Knopf hat ein tolles Rezept zum Selbermachen gefunden: Banane, Pfirsich und Kokosmilch werden vermischt und über Nacht ins Eisfach gelegt. schon sind super leckere Eisstückchen fertig, die prima zwischen zwei Kekse (zuckerreduzierte Variante) passen.

Dagmar Knopf mit ihrer Kreation

 

Nele, Carolin und Ceylin aus der 7f
haben sich mit einem Standmixer ans Werk gemacht
und ihrer Klasse sowie einigen
„Freiwilligen“ eine Kostprobe gegeben.

 

 

 

 

 

Die einheitliche Meinung war, dass dies ein wirklich leckeres Eis geworden ist. Demnächst können also alle Eisfans am Kiosk dieses Eis kaufen. Weiter Kostproben sind in naher Zukunft geplant! Haltet euch also bereit.

begeisterte Verkostung

 

Werkstattkonzert

Am Donnerstag, 08.07. findet auf dem Schulhof ein sogenanntes Werkstattkonzert aller fünf Bläserklassen statt.

Nach dem Motto „Klein, aber fein“, Lockdown und Halbklassenszenarien zum Trotz werden Darbietungen der einzelnen Register (Flöten, Klarinetten etc.) eine wichtige Rolle spielen.

Gäste aus Elternschaft, interessierte Kolleg*innen und Schüler*innen aus Parallelklassen dürfen dabei sein; alle anderen Bläserklassen sowieso.

Es gelten 1,50m Abstandswahrung bzw. Maskenpflicht bei Unterschreitung der 1,50m.

Damit wir dokumentieren und planen können, bitten wir um Anmeldung bis zum 6.7. entweder unter cordula.lustig@igs-list.de oder musik@igs-list.de, Betreff „Werkstattkonzert“ mit Zeitfenster, in dem geplant ist zu kommen. Schüler*innen können einzeln mailen oder die KL*innen schicken die Info gesammelt.

Die Klassen spielen jeweils ca. 30 Minuten:

– 5b ab 9.45 Uhr,
– 6b ab 10.15 Uhr,
– 7b ab 10.45 Uhr,
– 8b ab 11.30 Uhr,
– 9b ab 12.00 Uhr.

Es gibt eine Einlasskontrolle (Fußballfeld), bei der per Unterschrift und Angabe der Uhrzeit (Einlass) die Anwesenheit bestätigt wird.

Das Konzert findet trotz der unklaren Wetterlage auf jeden Fall statt. Die Bläserklassen spielen AUS der Mensa HERAUS.

Matthias Grützmacher ist tot

Nachruf für unseren Freund und Kollegen Matthias Grützmacher

Am 28.03.2021 ist Matthias Grützmacher im Alter von 54 Jahren völlig unerwartet verstorben.

Matthias war Biologie- und Musiklehrer an der Leonore-Goldschmidt-Schule, IGS Hannover Mühlenberg. Mit ihm verbindet uns eine großartige Zusammenarbeit, die aus dem gemeinsamen Projekt „Forschen macht Schule“ hervorgegangen ist.

Konzeptionsentwürfe am BioLab

 

Im Rahmen der jahrzehntelangen Zusammenarbeit unserer Schulen, der IGS Mühlenberg und der IGS List, hat sich Matthias in mehr als 4000 ehrenamtlich geleisteten Stunden für den Bau eines mobilen Forschungslabors, des BioLAB eingesetzt und es zu einem absoluten Vorzeigeprojekt entwickelt.
Mit diesem BioLAB haben wir – unter der Leitung von Matthias – viele und ausgezeichnete Freilandexkursionen zur Erforschung unserer heimischen Natur durchgeführt.

 

 

Draußen mit begeisterten Schüler*innen

Dazu zählen sowohl die Einsätze in den Schutzgebieten der NVL (Sandgrube Engelbostel und Streuobstwiese Kananohe) als auch im Besonderen die „legendären“ Mooreinsätze in der Hannoverschen Moorgeest, an denen viele hundert Schüler*innen, Lehrer*innen, FÖJler*innen, Eltern und ehrenamtliche Helfer*innen teilgenommen haben.

Matthias verband dabei seine hohe Motivation für forschend-entwickelndes Lernen mit der Begeisterung, einen Beitrag zur Erhaltung unserer Natur zu leisten.

Wir verlieren mit Matthias einen verlässlichen Freund, einen in besonderer Weise den Menschen zugewandten Lehrer, einen Menschen, dessen Gegenwart seine Umgebung bereicherte.

Im Einsatz mit FöJlern

 

Mit seinem Engagement, seinem Fachwissen und seiner stets guten Laune war Matthias immer ein Vorbild und eine Orientierung für alle Beteiligten.

Sein Tod reißt eine Lücke, die schwer zu füllen sein wird.
Wir werden Matthias in ehrenvoller Erinnerung und in unseren Herzen behalten.

 

Im Namen der Schulgemeinschaft
Petra Hoppe

Videopräsentation der Schule

Unser digitaler Tag der offenen Tür war ein voller Erfolg.
Unter tatkräftiger Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler entstanden zahlreiche Videos,
in denen wir versucht haben, einen Kompromiss zwischen Information und „Reinschnuppern“ zu erreichen.
Es war uns ein Anliegen, sowohl Kinder als auch Erwachsene anzusprechen.
Wir werden die Präsentation noch eine Zeit lang online halten. Wir hoffen, dass sie Ihnen gefällt.

Bitte die Kacheln anklicken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schnuppertage – Digital

Wie schon der Tag der offenen Tür müssen dieses Jahr auch unsere
Schnuppertage am 23.03 und 24.03.2021 digital und online stattfinden.

Wir bitten Sie deshalb, sich
unsere Videopräsentation
der Schule anzusehen.

 

 

Am 23.03 in der Zeit von 11 -12 Uhr lädt Sie unsere FÖJlerin Merle Haunhorst
zu einem Videochat über unseren Schulzoo ein.
Am 23. und am 24.03 haben Sie in dieser Zeit auch Gelegenheit,
mit unserer Lehrkraft Frau Seyfert, sowie Schüler*innen aus dem 5. Jahrgang zu chatten.

nur 23.03 11-12 Uhr
Merle Haunhorst Schulzoo
23. / 24.03 11-12 Uhr
Angelika Seyfert
Schüler*innen 5.Jg

 

 

 

 

Einsätze im Bissendorfer Moor 2020

In den ersten beiden Novemberwochen wurden – wie jedes Jahr – Moorprojekttage durchgeführt.

In diesem Jahr hatten wir 10 Einsatztage projektiert, davon sechs mit der IGS List und 4 mit der IGS Mühlenberg. Die Vorbereitungen fanden in enger Abstimmung mit der Stadt Langenhagen (Befahrungsgenehmigungen) und Herrn Hollenbach, bei der Region Hannover zuständig für das Bissendorfer Moor und ausgewiesener Experte für die Gegebenheiten vor Ort statt.

Die Herren H. Eichelkraut, H. Luhnau, R. Skowronek und H.-J. Ratsch von der NVL legten mit Herrn Hollenbach die genauen Einsatzflächen fest und leiteten die Mooreinsätze.

Moorlandschaft

Ziele dieser Einsätze sind einerseits die Erhaltung dieser wertvollen und schönen Ökosysteme in der Hannoverschen Moorgeest und andererseits die Wissensvermittlung über die Strukturen der Hochmoorökosysteme.

Wasserspeicher

Da Hochmoore unglaublich viel CO² speichern, ist ihr Erhalt auch ein äußerst wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.

Um diese Funktionen aufrecht erhalten zu können, müssen die Hochmoorflächen frei von Baumaufwuchs gehalten werden, deshalb wurden die Flächen gemeinsam mit ca. 150 Schüler*innen und ca. 50 Erwachsenen „entkusselt“ (Birken und Kiefern wurden gefällt).

Bei der Wissensvermittlung war das BioLAB von Matthias Grützmacher wieder eine wertvolle Hilfe. In dem perfekt ausgestatteten, mobilen Labor stehen Lehrer*innen und Schüler*innen alle notwendigen Materialien für Pflanzen- und Tierbestimmungen, chemische und physikalische Untersuchungen (pH-Wert, Leitfähigkeit, usw.) sowie Mikroskope und Binokulare für wissenschaftspropädeutische Untersuchungen zur Verfügung.

Ergebnis der Arbeit

Beim Entkusseln

Die Bilanz der diesjährigen Mooreinsätze kann sich sehen lassen, denn es wurden ca. zwei Hektar Moorfläche entkusselt und viele ehemaligen Handtorfstiche freigeschnitten.

Firdaous Abodji und Laurin Küppers, Schüler der Forscherklasse 9f der IGS List haben mit ihrem Lehrer, Herrn D. Knorrek einen Film über diese Einsätze erstellt, der auf den Bildschirmen im alten Wasserturm im Eichenpark und auf den Homepages der IGS List und der NVL angesehen werden kann.

Mit diesem Film nehmen wir derzeit an einem Wettbewerb der Sparkasse Hannover teil.

Weitere Informationen zum Bissendorfer Moor:

Naturschutzgebiet Bissendorfer Moor

Moorschutz aktuell

Großschutzprojekt „Hannoversche Moorgeest“

Das Bissendorfer Moor